“Histórias dentro de histórias” : a poética fractal em Fama e Elizabeth Costello uma tese em dezessete ensaios

Detalhes bibliográficos
Ano de defesa: 2021
Autor(a) principal: Schöninger, Carla Luciane Klôs
Orientador(a): Neumann, Gerson Roberto
Banca de defesa: Não Informado pela instituição
Tipo de documento: Tese
Tipo de acesso: Acesso aberto
Idioma: por
Instituição de defesa: Não Informado pela instituição
Programa de Pós-Graduação: Não Informado pela instituição
Departamento: Não Informado pela instituição
País: Não Informado pela instituição
Palavras-chave em Português:
Palavras-chave em Inglês:
Link de acesso: http://hdl.handle.net/10183/226274
Resumo: Die Lektüre von zwei zeitgenössischen Romanen: Ruhm: Ein Roman in neun Geschichten, von Daniel Kehlmann und Elizabeth Costello, von John Maxwell Coetzee führte zu einer anregenden Selbstbefragung über die analytischen Perspektiven, die sich nicht nur auf ihren Inhalt, sondern auch auf ihre Formen beziehen was auf die strukturelle Ebene der Erzählungen reflektiert. Die Kapitel beider Werke sind autonom aufgebaut und haben Charaktere/Schrifstellern und/oder den literarischen Schreibprozess als leitende Verbindung zwischen den verschiedenen Erzählungen. Das Lesen des Buches: Weltfraktale: Wege durch die Literaturen der Welt, von Ottmar Ette führte zu einem neuen Textverständnis, dass auf dem „fraktal“ Konzept basiert ist. Die Wurzeln des Begriffs liegen in den mathematischen Studien von Benoît Mandelbrot, der bei der Beobachtung unregelmäßiger Formen in der Natur, Berechnungen und Formeln verwendete, um diese chaotischen Verhaltenweisen zu erklären, wobei die Merkmale des gesamten Ganzen, die sich durch Ähnlichkeit auf verschiedenen Skalen wiederholen, hervorgehoben wurden. Wie fraktale Bäume und ihre Verzweigungen wird ein Modell der literarischen Analyse vorgeschlagen: „Fraktalpoetik“, um zur Untersuchung literarischer Texte beizutragen, die zu unterschiedlichen Zeiten erstellt wurden und solche Aspekte aufweisen. Aus den freigesetzten Saaten werden die Wurzeln metadiskursiver Reflexionen in Coetzee und Kehlmann untersucht, insbesondere im Hinblick auf Kompositionen mit essaystisch und metafiktionalem Inhalt. Aus dem starren Kern heraus erheben sich bei Ruhm und Elizabeth Costello die Bereiche der Poetik als Kunst des literarische Produktion und das Andersseins, als etwas der in Literatur einen humanistischeren Feature verleihen. Aus den Verweigungen werden Formen und Fraktale im literarischen Weben sowie die Transarea-Bewegungen beobachtet, die durch die Verschiebungen der Charaktere, ihre Reden und Texte zwischen Räumen und Wissensgebieten, und schließlich die Entfaltung in Zweigen, die die Fraktale Erzählungen als Elemente der Kompositionen der Romanen darstellen. Aus den gereiften Früchten, die auf den Boden fallen und sich zerstreuen, können sie auch Triebe keimen, dass der Kontinuität der Spezies erhöht und damit die Untersuchungs Fortsetzungs. Daher, in die untersuchten Romane bestehen fraktalen Erzählunger, die aus Teilen bestehen die ähnlich dem Objekt als Ganzes sind, und weil sie so konfiguriert sind und weil den Prozess des literarischen Schreibens als Leitfaden haben, sie können aus der Fraktalpoetik Perspektive analysiert werden. Inhalt, Form, Struktur und Bewegung ergänzen sich in der Harmonie des Fraktals.