Considerações sobre a ética animal de Peter Singer
Ano de defesa: | 2016 |
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Autor(a) principal: | |
Orientador(a): | |
Banca de defesa: | |
Tipo de documento: | Dissertação |
Tipo de acesso: | Acesso aberto |
Idioma: | por |
Instituição de defesa: |
Universidade Federal da Paraíba
Brasil Filosofia Programa de Pós-Graduação em Filosofia UFPB |
Programa de Pós-Graduação: |
Não Informado pela instituição
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Departamento: |
Não Informado pela instituição
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País: |
Não Informado pela instituição
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Palavras-chave em Português: | |
Link de acesso: | https://repositorio.ufpb.br/jspui/handle/tede/9619 |
Resumo: | Das Ziel dieser Arbeit nimmt sich vor, eine Überlegenheit über den Moralstatus der nichtmenschlichen Tiere mit der Ethik von Peter Singer als Grundlage nachzudenken. Die Arbeit wird in vier Teilen geteilt: der Erste stellt das Problem der Forschung, die Motivation zu diesem Studium und einigen Aspekten der Westkultur, die uns zu einer Graumsamkeit ermuntern, dar. Das zweite Kapitel diskutiert den Moralstatus der nichtmenschlichen Tiere. Wir werden es sehen, wie die Tiere in der Geschichte als unvernünftig behandelt wurden. Von der religiösen christlich-jüdischen Tradition, sowie auch von der Westphilosophie, werden sie als Brauchbarkeitsgegenstand der Menschen erniedrigt. Wie Maschinen, die nicht fähig sind, Schmerz und Leid zu erfahren. Das dritte Kapitel befragt, ob die Vernunft, die Sprache, die Kultur oder die Kunst ausschließlich Fähigkeiten für den Menschen sind und ob solche Fähigkeiten genug sind, um die Ausbeutungen der nichtmenschlichen Tiere zu rechtfertigen. Das vierte Kapitel beschäftigt sich mit der utilitaristischen Ethik von Peter Singer, beziehungsweise mit seinem Versuch an einem gleichen Verhältiniss zwischen Menschen und nichtmenschenlichen Tieren. Dazu stellt Singer den Speziesismus an die gleiche Stufe des Rassismus und des Sexismus. Nach Singer bedeutet Speziesismus das Vorurteil, das nur auf die Identität der Speziegestützt wird. Singers Strategie ist der Speziesismus und das Prinzip der gleichen Interesseberücksichtigungen gegenüberzustellen, was uns ermöglicht, tiefer über unser Verhältniss mit den nichtmenschlichen Tieren nachzudenken. |